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Webseiten mit WordPress erstellen

Das Videoportal YouTubeIm Web gibt es viele Webseiten, die bekannt werden wollen. Mit den Eintragungen in Webverzeichnissen oder Branchenbüchern werden die ersten Schritte für die Bekanntmachung der Webseite getan.

Doch wie kann eine Webseite erstellt werden?
Zuerst wird eine Domain benötigt und der Ort, wo die Domain gehostet wird. All-inkl.com oder Strato.de sind bekannte Anbieter zum Domainkauf und dem Hosten der Webseite.
Es gibt aber auch die Möglichkeit kostenfrei Webseiten zu erstellen. Über Blog-Hosting
Anbieter wie WordPress.com, Blog.de oder Weebly.com können Nutzer eine kostenlose Subdomain einrichten (bspw. meinewebseite.blog.de) oder eine kostenpflichtige individuelle Domain nutzen.

Webseiten als Blogs werden häufig mit WordPress erstellt. WordPress ist ein kostenloses Content Management System, das bspw. hier: http://de.wordpress.org/ heruntergeladen werden kann.
Das Content Management System WordPress benötigt eine MySQL-Datenbank, die in den Hosting-Paketen mit angeboten werden.

Nach dem Download kann das Software-Paket bspw. über einen FTP-Zugang zum Hosting Anbieter hochgeladen werden. Die Einrichtung kann nun beginnen. Eine tolle Beschreibung, wie Blogs eingerichtet werden, gibt es auf der Internetseite http://wpde.org/installation/.

Bei der Installation entscheidet man sich anschließend für ein Theme, dass die Oberfläche, also das Aussehen der Webseite bestimmt. Das Theme lässt sich jederzeit austauschen. Im sogenannten Backend-Bereich bei WordPress gibt es den Bereich „Design“ „Themes verwalten“, in dem mit wenigen Klicks das Theme gewechselt werden kann. Im Backend wird man ansonsten auch über WordPress-Updates, Trackbacks und noch vieles mehr informiert.

Vor der Installation und Einrichtung sollte man sich aber ein paar Gedanken machen, wie die Webseite aussehen soll (bspw. wie viele Grafiken zum Einsatz kommen, wie viele Spalten die Webseite haben soll usw.).

Außerdem werden Inhalte auf Webseiten mittlerweile über verschiedene Endgeräte gelesen. Deshalb sollte die Darstellung und das Bedienkonzept des Blogs für Desktop-, Tablet- und Smartphones optimiert sein. Ein Theme das Responsive Webdesign möglich macht, sollte deshalb bei der Auswahl berücksichtigt werden.

Im Internet gibt es eine große Auswahl an kostenlosen Themes. Viele Programmierer bzw. Grafiker haben sich auf dieses Thema spezialisiert und bieten kostenpflichtige Themes an. Ein kostenpflichtiges Theme hat den Vorteil, dass dieses weniger im Netz verbreitet ist und meist auch Zusatzfeatures bietet.

WordPress ist ein einfaches aber doch sehr umfangreiches System um Webseiten zu erstellen und hilft beim kontinuierlichen Versorgen der Webseite mit Content, durch das einfache Einstellen von Text, Bild- und Videomaterial.

Es gibt kostenfreie und auch kostenpflichtige Plugins für WordPress, die für unterschiedliche Anwendungen installiert werden können. Bspw. Sitemap-Ersteller, Spam-Schutz, Kontakt-Formulare, Share-Buttons (bspw. um Fotos auf Pinterest zu teilen), E-Commerce-Tools oder Plugins für die SEO-Unterstützung. So lässt sich die eigene Webseite Schritt für Schritt aufwerten.

Bildquelle: wordpress.org

4 Kommentare

  1. Pingback: Was sind Content-Management-Systeme (CMS) | boutclub Blog

  2. Vielen Dank für die Einführung zu Blogs. Sehr gut geschriebener Artikel.

  3. Hi
    ich finde WordPress eigentlich auch sehr gut, habe aber immer wieder Schwierigkeiten beim Einrichten des Blogs – muss immer wieder ein Tutorial suchen … 😉

  4. Pingback: Imagevideos erstellen | boutclub Blog